In dickwandigen Bereichen und gegenüber von Rippen kann es zu “Löchern” im Inneren des Formteils kommen.
Durch Masseanhäufungen kommt es in diesen Bereichen zu einer erhöhten Volumetrischen Schwindung, die durch den Nachdruck nicht ausreichend ausgeglichen wird.
Die Schmelze wird in der Abkühlphase zur Oberfläche gezogen, so dass im Inneren ein Hohlraum entsteht.
Mit Hilfe eines CT-Scans oder dem Aufschneiden eines Formteils können diese entdeckt werden.
Geringere Wandstärken und höherer Nachdruck im kritischen Bereich reduziert das Risiko auf Vakuolen.

Vakuole - Kunststoffbranche


Spritzgießfehler: Der CT-Scan zeigt eine Vakuole an der Rippe.


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