Zur Überprüfung von Außengewinden werden Gewindelehrringe eingesetzt.

Mit einem Gut-Gewindelehrring wird der Flankendurchmesser und die Steigungsabweichung eines Werkstücks gemessen und der Kerndurchmesser getestet.
Es handelt sich daher um eine Maß- und Formlehre.
Der Prüfgegenstand muss sich komplett und ohne besondere Kraftanstrengung in den Gut-Gewindelehrring schrauben lassen.
Ist dies nicht der Fall sind die Toleranzen vom Sollmaß nicht erfüllt.

Mit einem Ausschuss-Gewindelehrring wird die Unterschreitung des vorgegebenen Mindestmaßes des Flankendurchmessers gemessen.
Der Ausschuss-Gewindelehrring passt nie auf einen einwandfreien Prüfgegenstand. Daher handelt es sich um eine reine Maßlehre.
Die Ausschussseite bei einem Gewindelehrring ist durch eine rote Markierung gekennzeichnet.

Bild: Messtechnik: Gut- und Ausschuss-Gewindelehrring zur Messung von Flankendurchmesser, Steigungsabweichung und Kerndurchmesser.

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Messtechnik: Gut- und Ausschuss-Gewindelehrring zur Messung von Flankendurchmesser, Steigungsabweichung und Kerndurchmesser

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