Am Ende jedes Spritzgießzyklus steht der Entformungsprozess. Mitunter resultieren ungünstige Bedingungen bei der Entformung zu Qualitätseinbußen, wie z.B. Auswerfermarkierungen oder Weißbruch. Durch technologische Variationen können diese Probleme oft nicht zielführend abgestellt werden, da viele Einflussfaktoren bereits im Vorfeld bezüglich Materialauswahl, kunststoff- und verfahrensrelevanter Formteilgestaltung sowie Werkzeugauslegung zu suchen sind.
Um das Entformungsverhalten zu untersuchen und durch gezielte Maßnahmen zu verbessern, gibt es messtechnische Ansätze, wie z.B. die Entformungskraftmessung, die auf die Erzielung praxisrelevanter Ergebnisse gerichtet sind. Hierbei wird mit dem Einsatz von Kraftsensoren im Auswerferpaket gearbeitet. Dadurch kann unter anderem eine Analyse der Wirksamkeit von Werkzeugbeschichtungen oder von Additivzusätzen erfolgen und die Entformungskraft reduziert werden.

Entformungskraftmessung - Kunststoffbranche. Informationen von KUZ Leipzig


Messtechnik: Die Entformungskraftmessung zeigt den Einfluss der Additive auf die Entformung

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