Es gibt Kunststoffe (z.B. Polyamid) die im trockenen Zustand (Wasseranteil
Nach der Konditionierung ist ein Polyamid elastisch
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Nach der Konditionierung ist ein Polyamid elastisch
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Da Wärme physikalisch eine Schwingungsbewegung der Moleküle ist, kann eine übermäßige Schwingung die Moleküle von Kunststoffen erheblich beanspruchen.
Die Auswirkung daraus nennt man thermische Belastung.
Im schlimmsten Fall können die Moleküle zerreißen: Es kommt zum Molekül-Abbau.
Das ist eine Schädigung des Kunststoffs, die um so stärker sein wird, je höher die Temperatur ist, der er ausgesetzt ist.
Aber auch die Dauer der Temperatureinwirkung – beim Spritzgießen "Verweilzeit" genannt – spielt eine wichtige Rolle.
Ein Beispiel aus dem Alltag ist der Sonnenbrand.
Auch hier sind für die thermische Belastung die zwei Faktoren Temperatur und Verweilzeit ausschlaggebend.
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Die meisten Rohstoffe in der Kunststoffverarbeitung sind hygroskopisch (Wasser anziehend).
Nach der Trocknung des Kunststoffgranulats soll, je nach Angaben des Rohstoffherstellers, ein „definierter“ gewisser Feuchtegehalt noch vorhanden sein.
Dieser wird als Restfeuchte bezeichnet.
Ein zu hoher Restfeuchteanteil in dem zu verarbeiteten Material erhöht die Gefahr von Lufteinschlüssen, Vakuolen und anderen Defekten.
Ebenfalls lassen dadurch die mechanische Eigenschaften des Bauteils nach.
Daher ist eine Messung der Restfeuchte vor der Trockung und Verarbeitung des Granulats unerlässlich.
Entsprechend DIN 55 350/T11 versteht man unter Qualität "die Beschaffenheit einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen."
Zur Beurteilung der Qualität von Kunststoffbauteilen gibt es verschiedene Faktoren.
Am einfachsten ist eine optische Prüfung.
Die Sichtflächen können durch Schlieren, Dieseleffekt, Einfallstellen und/ oder Lufteinschlüsse gezeichnet sein.
Die maßliche Prüfung ist dazu da, um die Funktionalität des Bauteils zu gewährleisten.
Schwindung und Verzug sind dabei ein Hauptqualitätskriterium.
Anhand der technischen Zeichnung müssen die Toleranzen zur Qualitätskontrolle überprüft werden.
Mechanische Prüfungen sind notwendig um die verschiedenen Beanspruchungen des Bauteils im Anwendungsfall sicher zu stellen.
Abhängig von Faserorientierung, Bindenähten, Vakuolen und Wandstärken kann das Bauteil dabei versagen.
Die Materialauswahl und Fertigung beeinflussen die oben genannte Qualität entscheidend.
Durch Spritzgusssimulation und anschließender Berechnung in der Strukturmechanik kann die Qualität bereits im Voraus überprüft werden.

Eine Gruppe von Kunststoffexperten hat die Firma PLEXPERT 2006 in Deutschland gegründet, um wertvolle Ressourcen einzusparen und damit einen positiven Beitrag hinsichtlich Kosten und Umwelt zu leisten.
Innerhalb der Firma gibt es zwei Hauptbereiche. Der erste konzentriert sich auf die Durchführung von Finite Elemente Berechnungen (FEM) als Dienstleistung. Darunter fallen die Analyse des Spritzgießprozesses, sowie die Durchführung von Strukturanalysen.
Basierend auf jahrzentelanger praktischer Erfahrung werden hier DFM konforme Ergebnisse in Dienstleistung für Kunden erstellt.
Der zweite Bereich umfasst die Entwicklung und Lieferung von Soft- und Hardware für die Kunststoff-Industrie. Mit neuesten Produkten liefert PLEXPERT einen wichtigen Beitrag für eine sichere Produktion und die Einsparung wertvoller Ressourcen.
Heute hat PLEXPERT Niederlassungen in Kanada, Deutschland, Thailand und China, um Kunden vor Ort schnell und effektiv zu unterstützen.
Über ein enges Netzwerk aus Experten der Kunststoffbranche in anderen Ländern werden PLEXPERT Produkte und Dienstleistungen auch dort angeboten.

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