Der Vergleich eines Messwertes mit dem Nennwert eines Prüfmittels wird Kalibrierung genannt.
Dabei müssen die folgenden Bedingungen eingehalten werden:
– die Dokumentation der Abweichung
– die Berechnung der Messunsicherheit
– das Erstellen eines Zertifikates

Um dauerhaft richtige Messwerte zu erreichen und Vertrauen in die hierfür benötigten Prüfmittel zu bekommen, müssen diese in regelmäßigen Abständen kalibriert werden.
Jedes Prüfmittel wird nach der Kalibrierung eindeutig mit einer Prüfplakette gekennzeichnet, auf der zu sehen ist, wann die nächste Kalibrierung fällig ist.
Zudem bekommen die Prüfmittel eine eindeutige Nummer, um dieses zu identifizieren und den Zusammenhang zum richtigen Zertifikat herzustellen.
In einem Kalibrierschein wird die erfolgte Kalibrierung mit Prüfmitteldaten und dem gemessenen Werten dokumentiert.
Zusätzlich ist aufgeführt, welches Labor die Kalibrierung durchgeführt hat, welche Einrichtungen, Verfahren und Referenzgeräte hierfür verwendet wurden und welche
Umgebungsbedingungen bei der Kalibrierung herrschten.
Die Zertifikate, welche von dem durchführenden Kalibrierlabor ausgestellt werden, dokumentieren den Zustand des Prüfmittels während der Kalibrierung.

Kalibrierung - Kunststoffbranche. Informationen von MSL-Kuhl


Messtechnik: Bei der Kalibrierung wird der Messwert mit dem Nennwert verglichen.

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