Die von einer thermischen Kamera detektierte Strahlung bei der berührungslosen Temperaturmessung besteht aus der Reflektion, der Transmission und der Emission von infraroter Strahlung, die von Objekten im Sichtfeld der Kamera ausgeht. Der Emissionsgrad ist dabei ein dimensionsloses Maß, das angibt wie groß der Anteil der tatsächlich ausgesendeten (emittierten) Strahlung des Messobjektes im Verhältnis zur einfallenden Strahlung ist.

Er ist abhängig vom Material, der Oberflächenbeschaffenheit und in manchen Fällen auch von der Temperatur eines Körpers.
Generell gilt: Je höher der Emissionsgrad eines Körpers, desto einfacher lässt sich die Temperatur mit einer IR-Kamera messen.

Es gilt der Zusammenhang: Emission + Reflektion + Transmission = 1

Emissionsgrad - Kunststoffbranche


Infrarot: Emissionsgrade unterschiedlicher Werkstoffe (Beton = 0,95, Holz = 0,90, Kunststoff = 0,97)


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