CAM

Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Übermittlung von Daten in die Produktion wesentlich.
Die Bezeichung Computer Aided Manufacturing (CAM) beschreibt die Anwendung von computergesteuerten Systemen und Software zur Steuerung von Fertigungsprozessen in der Industrie.
Diese Technologie stellt eine präzisere und effizientere Produktion von Bauteilen und Produkten sicher, da sie die Automatisierung von Maschinen und Werkzeugen ermöglicht.
Die Vorteile von CAM umfassen eine verbesserte Qualität der hergestellten Teile, verkürzte Produktionszeiten und eine Reduzierung von Fertigungskosten.

CAM - Kunststoffbranche

Automatisierungstechnik: Fräsbahnen generiert von einem CAM-Programm

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Datenbrille

Werden Informationen direkt in das Sichtfeld einer Brille eingeblendet, nennt man diese Brille Datenbrille bzw. Smart Glasses (Wearables).
Die Datenbrille repräsentiert eine neue Schnittstelle zwischen Mensch und Computer.
In der Kommunikation mit der Umgebung wird die Datenbrille z.B. über Bluetooth an ein Smartphone angebunden.
Der Einsatz der Datenbrille ermöglicht es, dem Anwender in seiner gewohnten Umgebung zusätzliche Informationen zu geben.
Über Kopfbewegungen, ein Touchpad (integriert im Bügel) oder die Stimme, wird die Anzeige gesteuert.
In der Arbeitswelt ist oft zusätzlich eine automatische Interaktion mit Maschinen gegeben, wobei unterschiedliche Geräte ihre Informationen dem Anwender mitteilen.
Durch den Einsatz von Datenbrillen lassen sich damit Arbeitsprozesse vereinfachen und beschleunigen.

Datenbrille- Kunststoffbranche - tooz
Datenbrille- Kunststoffbranche - tooz
Automatisierungstechnik: Smart glasses der Firma tooz (http://tooz.com/essnz-berlin/)
Automatisierungstechnik: Datenbrille im praktischen Einsatz (https://www.youtube.com/playlist?list=PL1Usr3M-PF-v6x0nJnmD5C1BnMs2JwH4o)

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Bluetooth
Internet of things



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Gender Changer

Zwei Kabel mit gleicher Steckverbindung (Buchse auf Buchse oder Stecker auf Stecker) können nicht direkt aufeinander gesteckt werden.
In diesem Fall kommt ein sogenannter Gender Changer zum Ensatz, um beide Kabel miteinander zu verbinden.
Gleiches gilt auch bei der Verbindung zwischen Kabel (Stecker/Buchse) und (Stecker/Buchse) an einem beliebigen Endgerät.
Im Inneren des Gender Changer findet ein Seitenwechsel der Verbindung statt, damit die Nummern der Stifte gleich bleiben.
Der Name Gender Changer bedeutet übersetzt Geschlechtsumwandler.
Aus dem englischen Begriff „male plug“ (männlicher Stecker) wird mit Hilfe des Gender Changers ein „female plug“ (weibliche Buchse) gemacht und anders herum. Der Gender Changer wird als Zwischenstück eingesetzt, um die Buchse einer Waage mit der Buchse eines Kabels zu verbinden.

Gender Changer- Kunststoffbranche

Automatisierung: Gender Changer für DSub9 male auf female und DB25 (male/female)

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DSub9
DB25

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Hardware-Port

Externe Schnittstellen zur Anbindung von Geräten über ein Kabel an den Computer werden Ports genannt.
Dazu zählen zum Beispiel auch Netzwerk- oder USB-Anschlüsse.
Darüber hinaus wird der Begriff Port in Zusammenhang mit der Hardware eines Computers auch in
Kombination mit den Anschlüssen von Steckkarten (z.B. einer PCI-Grafikkarte) verwendet.
Die Steckleisten auf dem Mainboard werden ebenfalls mit dem Begriff Port beschrieben (z.B. PCI-Port).
Es ist zu beachten, dass der gleiche Begriff Port für den Datenaustausch zwischen einem Client und einem Server
im Bereich der Software Anwendung findet.
Um eine Verwechslung zu vermeiden empfiehlt sich das Wort Hardware bzw. Software/Netzwerk der Bezeichnung Port voran zu stellen.

Hardware-Port- Kunststoffbranche
Hardware-Port- Kunststoffbranche

Abbildung:
Automatisierungstechnik: Anschlüsse an der Rückseite eines PCs werden als Ports bezeichnet.
Automatisierungstechnik: Ports/ Steckleisten auf einem Mainboard

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Internet der Dinge (IdD)

Die Digitalisierung in den Unternehmen ist ein wichtiges Thema.
Ein zentrales Schlagwort in diesem Zusammenhang ist ‚IoT‘ (Englisch = Internet of Things) bzw. das deutsche Kürzel IdD = Internet der Dinge.
Der Begriff wurde 1991 von Mark Weiser geprägt und beschreibt die Verknüpfung zwischen physischen und virtuellen Objekten.
Wesentlich ist dabei die Kommunikation der einzelnen Objekte miteinander über ein zentrales Netzwerk.
Ziel ist es, die Abläufe in der Produktion zu strukturieren und effizienter zu machen.
Mögliche Probleme sollen frühzeitig erkannt werden um idealer Weise automatisiert Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Internet der Dinge (IdD) - Kunststoffbranche

Automatisierungstechnik : Netzwerk unterschiedlicher Objekte über welches Informationen ausgetauscht wird

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DiagBes

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